Freilaufkatze mit oder ohne Halsband?

Bastelmaus
  • Mäusejäger
Beiträge: 713
Wie "sichert" ihr eure Freilaufkatzen ab? Außer mit Tätowierung und/oder Chip? Macht ihr ihnen noch zusätzlich ein Halsband um, damit jeder gleich sehen kann: "Diese Katze hat einen Besitzer! " ?
LG von Bastelmaus, Kitti, Tiffi, Paul, Nola, Bobo und Mikosch

"Das wahre Glück besteht nicht in dem was man empfängt, sondern in dem was man gibt" .
Egyptian Mau
  • Schmusekätzchen
Beiträge: 461
Ich bin kein Freund von Halsbändern. Die Gefahr, dass sie irgendwo hängen bleiben und sich dabei strangulieren ist mir zu hoch.
Mit einer Tätowierung, einem Chip und der Registratur bei Tasso kann man sie ja identdiefizieren. Sicher sieht man das als Unwissender nicht auf den ersten Blick, den Chip sogar gar nicht. Aber ein verantwortungsvoller "Finder" würde dass doch sicher prüfen lassen.
PhotobucketPitaPata Cat tickers
ChilliPepper
  • Moderator
Beiträge: 1105
Genau wie Egyptian au geschrieben hat ist Halsband äussert blöd für eine Freilaufkatze weil:1.Sie hängen bleiben kann an nem Ast etc und sich strangulieren kann!2. rascheln die Halsbänder meist denn es ist ja dann aauch so das viele die Marke von Tasso dranhängen und das stört die katze weil sie permanent das Geräusch im Ohr hat und ausserdem fängt sie so sehr schlecht Beute wenn man sie gleich hört!
Ich habe meine nur Tattowiert und nicht gechipt weil sie eigentlich dann ab Frühjahr nur im Garten sind und ich der meinung bin ein Leie kann kein Chip finden und denk so es ist vll eine STreunerin ,desshalb das Tattoo weil dann kann auch ein Leie sicher sehen die katze gehört jemanden!
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PitaPata Cat tickers
kuddel
  • Schmusekätzchen
Beiträge: 380
Da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Halsbändern können hängen bleiben, und sind daher gefährlich für Katzen.
Ausserdem finden die meisten Katzen sie auch sehr störend. Chip oder Tätowierung sind zur Identifizierung ausreichend, wenn auch ein Chip so nicht zu erkennen ist.
Oft denke ich, viel mehr Leute sollten eine Katze haben. Sie könnten von ihnen eine Menge über den Umgang mit Menschen lernen! (B. Rütting)

Liebe Grüsse Andrea und ihre Fellnasen
Yvonne07
  • Mäusejäger
Beiträge: 705
Mittlerweile gibt es ja auch Halsbänder, die sich dann öffnen, sollte die Katze damit irgendwo hängen bleiben. Also da gibt es eine Bruchstelle. Aber auf der anderen Seite habe ich es schon oft gelesen, dass die Katze dann ohne Halsband nach Hause kam. Das Halsband war weg und man musste ein Neues kaufen. Das wiederum war dann nach ein paar Wochen auch wieder weg u.s.w.. Deswegen haben die Besitzer es irgendwann aufgegeben und den Tieren kein Halsband mehr angelegt.
Schneewittchen und die sieben Zwerge
Mink Mank
  • Forenkätzchen
Beiträge: 15
Mit Halsband es gibt sie in allen möglichen Ausfürungen sogar solche die Reflektieren und wer das Glöckelchen nicht mag kann es runter tun und einen Adresseanhänger einhängen.Strangulieren können sie sich nur wen man ein solches Kauft das mann zbs wie einen Gürtel schliest. Die passenden Halsbänder auf deren verpackung steht immer "mit Siherheitsverschluss". Interesanterweisse schafen Katzen es monatlich ihr halsband spurlos verschwinden zu lassen. Es hat schon den Anschein das es nicht stylisch genug war.
Gast
  • Schmusekätzchen
Halsbänder sind gefährlich auch die mit den Bruchstellen...Die Gefahr,dass das Halsband sich nicht öffnet ist einfach zu gross...Diese Bruchstelle braucht nur defekt zu sein...Ich würde das Risiko nicht eingehen...

Zu Tätowierungen kann ich nur so viel sagen...Unsere Sheila war schon tätowiert als sie zu uns kam...Man kann aber nicht erkennen,was in ihren Ohren steht...Habe auch schon darüber gelesen,dass das Tatoo,weil es nicht richtig zu erkennen war, vom Finder oder Arzt falsch gelesen wurde und somit die Angaben bei TASSO nicht stimmten...

Unsere sind alle gechipt...Ich persönlich finde die Methode am Besten...
Nekohime
  • Schmusekätzchen
Beiträge: 228
Also ich bin Befürworter von Halsbändern bei meinen Katzen.^^ Ich habe als ich letzten Sommer in Japan war direkt einen ganzen Bestand an "super japanischen high-tec Dingern" gekauft, die einen ganz neuartigren Verschluss haben. Beim Tragen super fest, aber bei Gefahr gehen die direkt auf... UND die sehen auch noch klasse aus! ^^ Würde euch davon ja nen Link geben, aber ich kenne ehrlich gesagt das japanische Wort nicht dafür...
Ich hab die mal gekauft, weil man ja nie weiss, ob meine Miezen es irgendwie schaffen aus dem Garten auszubüchsen und keiner weiss dann, wem sie gehören.

Meine TÄ meinte, als ich sie mal auf das Thema chippen ansprach, dass das schon ein nicht ganz ungefährlicher Eingriff sei. 1. Muss die Katze dafür in Vollnarkose gelegt werden und 2. kann bei einer falschen Bewegung beim Einsetzen die Halsschlagader durchtrennt werden. Klang mir dann doch ein wenig zu makaber ^^ Und vorallem, da meine ja nur in den Garten gehen, empfinde ich das nicht für notwendig.

Aber ich sag mal bei wirklich reinen Freigängerkatzen, die jeden Tag ein paar Stunden draussen sind, fände ich diese Investition schon sinnvoll.
"Everybody wants to be a cat..." (Aristocats)
allesfürdiekatz
  • Forenkätzchen
Beiträge: 87
In meinen Augen sind Halsbänder (v.a. bei Freigängern) ein unnötiges Risiko.
Besonders schlimm finde ich die mit Glöckchen dran – Katzen, die bei jeder Bewegung das Gebimmel ertragen müssen, tun mir leid. Sie haben nun mal ein sehr empfindliches Gehör. Und wenn ich meine Katzen raus lasse, wollen sie ja auch ihrem Jagdtrieb folgen. Mit Glocke sicher sehr frustrierend ...
Die Sicherheitsverschlüsse sind mir persönlich zu heikel. Hatte verschiedene in der Hand und bei denen war es so, dass sie sich zwar bei stärkerem Zug öffneten, aber nicht, wenn der Verschluss leicht verkantet war.
Also extremes Pech für die Katze, wenn sie ganz nahe am Verschluss im Geäst hängen bleibt.
Vielleicht gibt es da ja inzwischen bessere, aber für mich ist es kein Thema mehr.

Meine Katzen haben 'nen Chip (und sind natürlich auch registriert).


Original von Nekohime:
Meine TÄ meinte, als ich sie mal auf das Thema chippen ansprach, dass das schon ein nicht ganz ungefährlicher Eingriff sei. 1. Muss die Katze dafür in Vollnarkose gelegt werden und 2. kann bei einer falschen Bewegung beim Einsetzen die Halsschlagader durchtrennt werden.


@Nekohime: beim Tätowieren ist eine Narkose angezeigt, beim Einsetzen des Chips nicht. Der wird nur mit einer etwas dickeren Kanüle unter die Haut gespritzt, ähnlich einer Impfung.
Tut sicherlich etwas mehr weh als eine ganz dünne Nadel, aber betäubt werden muss die Katze definitiv nicht. Und um die Halsschlagader zu treffen, muss sich der Tierarzt m.M.n. schon sher ungeschickt anstellen.

Liebe Grüße
kuddel
  • Schmusekätzchen
Beiträge: 380
Also das hab ich noch nie gehört, dass chipen ein risiko ist....
Es wird nicht in Narkose gemacht und nur unter die Haut gepflanzt mit einer Spritze. Da passiert überhaupt nichts!
Eine Tätowierung ist da schon was anderes. Dazu muss die Mieze in Narkose und das Ohr kann sich manchmal böse entzünden.
Chip ist die beste Methode zur Identifizierung, wenn man natürlich davon ausgeht, dass der Finder die Katze abgibt!
Oft denke ich, viel mehr Leute sollten eine Katze haben. Sie könnten von ihnen eine Menge über den Umgang mit Menschen lernen! (B. Rütting)

Liebe Grüsse Andrea und ihre Fellnasen
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